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Fighting to be free-nie so geliebt {Rezension}

Hallo ihr Lieben,
ich habe das Buch Fighting to be free endlich beendet und wieso ich sage "endlich" erfahrt ihr jetzt.



Autor: Kirsty Moseley

Verlag: Mira Taschenbuch Verlag

Seiten: 520

Preis: 12,99 Euro

Inhalt:
Es ist Jamies letzte Chance auf ein normales Leben. Bisher war seine Existenz bestimmt von Armut und Gewalt. Frisch aus dem Gefängnis entlassen ist er voller guter Vorsätze. Doch so leicht entkommt man seiner Vergangenheit nicht. Dann begegnet er Ellie -- und sie verkörpert all das, wonach er sich sehnt. Die Anziehungskraft reißt sie beide mit. Jamie will alles tun, sich ihrer würdig zu erweisen, der Mensch zu werden, den Ellie lieben kann. Aber noch hat er ihr nicht die Wahrheit über seine dunklen Taten gestanden. Sind Ellies Gefühle stark genug, um bei ihm zu bleiben? Bei einem Mann, der das Leben eines anderen auslöschte …

Meinung:
Ich habe es geschafft das Buch nach vier Wochen dann auch mal zu beenden, zwischendurch hatte ich es schon pausiert und das ein oder andere Buch dazwischen geschoben und dann war auch noch meine Klausurenphase. Fighting to be free ist der erste von zwei Bände rund um Jamie und Ellie. Ich hatte meine Erwartungen und irgendwie auch nicht wirklich welche, aber ich bin halt einfach davon ausgegangen, dass es mir gefallen wird. Leider habe ich schon auf den ersten fünf Seiten gemerkt, dass mir das ganze nicht so zusagt.
Jamie kommt es dem Jugendgefängnis und möchte mit der Vergangenheit abschließen und ein besserer Mensch werden. Bei einem Clubbesuch trifft er dann auf die atemberaubende Ellie. Ich glaube auf Seite 80 ging es dann auch schon direkt zur Sache...
Also fangen wir mal mit dem negativen an, denn so war auch der Beginn in die Geschichte. Mit keinem Sterbenswörtchen wurde erwähnt, dass die Protagonisten 17 und 18 Jahre alt sind und die benehmen sich absolut nicht so. Ich glaube, das hat der ganzen Geschichte in meine Augen extrem geschadet, denn der Klappentext klingt etwas erwachsener. Auch die ganzen "Bad boy-Szenen" á la "Ich klaue 25 Autos in der Nacht" war überhaupt nicht meins und viel zu Realitätsfern. Dazu kommt, dass die beiden auf den ersten 80 Seiten schon wahnsinnig verliebt sind, obwohl sie sich nicht mal kennen und diese Beziehung für den Leser gar nicht zugänglich und nachvollziehbar wird. Leider waren auch die Dialoge gerade zu Beginn sehr oberflächlich gehalten. UND an dieser Stelle möchte ich mich mal kurz aufregen, denn Ellie ist Cheerleaderin und Cheerleading wird in diesem Buch, wie zum Beispiel auch in der Serie Riverdale als größte Nuttensportart dargestellt (sorry, für die Ausdrucksweise, aber das trifft es am besten!) Dabei möchte ich anmerken, dass Cheerleading eine der gefährlichsten Sportarten der Welt ist, ich spreche hier aus Erfahrung, denn ich war selbst Cheerleaderin.
Der Schreibstil war ok, hebt sich aber auch nicht von der Masse ab. Die Geschichte hat wirklich viel potenzial und zum Ende wurde es auch deutlich und das Buch allgemein besser, dennoch werde ich meiner ersten negativen Eindruck nicht los.

Bewertung:

Ich kann leider keine richtige Leseempfehlung aussprechen, denn mich hat vieles gestört.


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